Malediven Urlaub - Wasserbungalows & Villen 🏝  Bandos: Flora und Fauna


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In diesem Teil meines Reiseberichts möchte ich die Flora und Fauna der Malediven vorstellen, und zwar diejenige über Wasser.

Mit einem wunderschönen Malediven Urlaub verbinden wir kleine Inseln, Luxusangebote in Wasserbungalows & Villen, verwöhnen lassen mit All Inklusive-Angeboten. Türkisfarbenes Wasser, weiße Sandstrände, romantische Sonnenuntergänge erleben im Urlaub auf einer dieser paradiesischen Inseln auf den Malediven. Der Indische Ozean begeistert uns mit fast konstanten 27°C Wassertemperatur. Die beste Reisezeit, vor allem für Badeurlauber und Taucher, ist von Januar bis März.

Die meisten Inseln der Atolle sind recht klein. Die Artenvielfalt der Flora und Fauna ist nicht allzu groß aber bemerkenswert.

Insgesamt gibt es etwas über 500 verschiedene Pflanzenarten, davon sind 260 natürlich vorkommende Arten. Hauptsächlich finden sich Kokospalmen, insbesondere im Strandbereich wachsen einige salztolerante Büsche wie „Scaevola taccada“ – auch Fächerblume genannt. Der Busch ist immer grün und bildet das ganze Jahr über zahlreiche kleine weiße Blüten aus.

Neben der Kokospalme gibt es noch die Schraubenpalme, die sich durch ihr beeindruckendes Wurzelwerk auszeichnet. Die Blätter beider Palmenarten wurden lange Zeit zur Segelherstellung benutzt und auch heute noch verwendet man sie bei der Herstellung von Hausdächern und Matten.


Dann gibt es noch die „Asiatische Giftlilie“, die mit der Amarilles verwandt ist. Ihr dicker Blütentrieb kann bis zu 50 weiße Blüten tragen, die einen wunderschönen süßlichen Duft verströmen.

Auch einige Baumarten gedeihen auf den Malediven, der beeindruckendste ist der Banyanbaum, auch als „Bengalische Feige“ bekannt. Er wird bis zu dreißig Meter hoch. Das Besondere an diesem Baum sind die zahlreichen Luftwurzeln, die von seinen Ästen herabhängen.

Auch eine sehr leckere Frucht ist auf den Malediven heimisch, und zwar die Papaya! Der Noni-Baum, auch bekannt als „Indischer Maulbeerbaum“ ist ebenfalls häufig anzutreffen. Seine Früchte schmecken ziemlich unangenehm und „faulig“, in der Medizin sind sie allerdings sehr begehrt. Die Wirkung ist vielfältig: antibitotisch, pilzabtötend und tumorhemmend. Ebenso hilft die Noni gegen Arthritis, Krämpfe, Infektionen und begünstigt die Wundheilung.


Auch eine Mangrovenart wächst auf den Malediven, sie heißt „Rhizophora“. Den wissenschaftlichen Namen verdankt sie ihren ausladenden Stelzwurzeln, die oft bogenförmig sind.

Aus Thailand wurde ein Obstbaum eingeführt, und zwar der „Rosenapfel“. Er schmeckt sehr lecker, ist jedoch in Europa nicht zu bekommen, da die Frucht in reifem Zustand nur wenige Tage haltbar ist.

Orchideen gedeihen auch sehr gut, vor allem die Gattungen Dendrobium, Vanda und Ascocenda. Sie werden jedoch aus Thailand importiert.


Auch die Tierwelt der Malediven ist nicht übermäßig vielfältig, zumindest an Land. Es gibt etwa 190 Vogelarten, von denen allerdings nur ca. 15 – 20 auf den Malediven brüten. Der meistgesehene Vogel ist die Glanzkrähe (Kaalhu).

An den Stränden gibt es einige Reiher- und Seeschwalbenarten. Auf Bandos gab es leider keine der beiden zu sehen. Es gibt zwei ungiftige Schlangen, die Blindschlange und die Wolfszahnnatter.

Weitaus häufiger sind Geckos und Eidechsen vertreten. Allein auf Bandos gab es fünf verschiedene Arten der „indischen Schönechse“! Die Geckos sind natürlich gern gesehen, jagen sie doch die lästigen Moskitos! Wobei – auf Bandos hatte ich den Eindruck, es gab weniger Moskitos als Touristen! Was aber auch nicht weiter verwunderlich ist, denn Moskitos lieben es feucht und sumpfig – beides keine Voraussetzungen auf dieser kleinen Insel. So fehlten natürlich auch die Sandflöhe, davon habe ich keinen einzigen bemerkt.
Auch Spinnen sind auf den Malediven selten, es soll zwei Arten geben. Ich habe nur eine einzige zu Gesicht bekommen, und der armen Spinne fehlten sogar schon ein paar Beine!


Die Spitzmaus und die Hausratte wurden vom Menschen auf die Malediven eingeschleppt, auf den Ferieninseln stellen sie jedoch keine Plage oder Bedrohung dar.

Das für mich weitaus beeindruckendste Tier war jedoch der Flughund! Am Tage hingen sie hoch oben kopfüber in den Baumwipfeln, aber ab 16:30 Uhr wurden sie aktiv und flogen über die ganze Insel! Leider sind sie zu schnell gewesen und in ihre Flugbewegungen auch zu unberechenbar, sodass mir keine schönen Videos gelungen sind.

Aber vielleicht gelingt es mir ja im nächsten Jahr, ein paar schöne Bilder von diesen faszinierenden Säugetieren zu machen!

Auf jeden Fall ist ein Urlaub auf den Malediven nicht nur weißer Traumstrand, Luxusurlaub auf den tollen Wasserbungalows oder in den traumhaften Villen, das Paradies für Taucher. Auch die Flora & Fauna ist eine kleine faszinierende Welt für sich auf dieser wunderschönen Reise.



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